Herzlich Willkommen bei der highLights-Agentur.
Ich lade Sie ein, mich und meine Leistungen kennen zu lernen:
Qualifikationen:
Projekte:
Nach dem Training weiterer Trainerinnen
wurden ebenfalls workshops durchgeführt in
Frankfurt/Main, Bochum und Hannover. Deren
Auswertung fand inzwischen statt.
Weitere workshops folgen in zusätzlichen Städten.
Die Broschüre lässt sich leicht überall hin
mitnehmen und ist so immer zur Hand zum Nachlesen. Für das Jahr 2009 liegt sie
in den Sprachen deutsch, englisch, polnisch, tschechisch und bulgarisch vor und
kann bei der Deutschen AIDS-Hilfe e. V. kostenlos bestellt werden.
Der ursprüngliche Text kann als pdf-Datei heruntergeladen werden unter Shop.
Auftraggeberin: Deutsche AIDS-Hilfe e. V.
jährlich ab 2007
Aus der Einladung der Buchpremiere im Cafe Einstein, Stammhaus in Berlin/von Marcel Feige:
Zum Erscheinen von »Gier« - ein Thriller von Marcel Feige
26. Juni 2008: Stephanie Klee trifft Marcel Feige
Neues Sperrgebiet Berlin –
Die Hauptstadt und ihr Umgang mit dem Rotlicht
Am 26. Juni 2008 trifft die Prostituierte und bekannte Hurenrechtlerin Stephanie Klee auf den Schriftsteller Marcel Feige. Dessen neuer Hauptstadt-Thriller »Gier« thematisiert das Berliner Rotlichtmilieu. Gemeinsam diskutieren die beiden den neuen Umgang der Hauptstadt mit Prostitution.
Am 1.1.2002 trat das von der rotgrünen Koalition verabschiedete Prostitutionsgesetz in Kraft. Prostitution war von diesem Tag an nicht länger sittenwidrig, sondern ein legales Rechtsgeschäft. Für Prostituierten in Berlin aber zeigte das Gesetz kaum Wirkung. Denn die Hauptstadt ist die einzige Stadt Deutschlands, in der es keine Sperrbezirke gibt. Sex war in Berlin seit Jahrzehnten immer und überall käuflich zu erwerben: auf der Straße, in Clubs, Bordellen oder Wohnungen.
Damit ist jetzt Schluß – geht es nach dem Willen einiger Bezirksämter. Die Berliner Behörden machen der plötzlich »unanständigen« Wohnungs- und Clubprostitution das Garaus, indem sie einem einzelnen Großbordellbetreiber Vorschub leisten. Im Klartext: Unscheinbare Clubs & Wohnungen gegen Riesenpuff mit hohem Verkehrsaufkommen – die Anwohner protestieren. Und die Huren, die sich in ihren Rechten eingeschränkt sehen, wittern Filz.
Stephanie Klee, geb. 1961, gelernte Verwaltungswirtin und Sozialarbeiterin, arbeitet viele Jahre als Prostituierte in Berlin. Ihre Lebensphilosophie: "Ich bin eine Hure und stolz darauf." Deshalb engagiert sie sich beim Hurenprojekt "Hydra e.V.". 1995 strengt sie einen Prozess gegen einen Kunden an, der ihr den vereinbarten Lohn schuldig blieb.
2002, wenige Wochen nach Inkrafttreten des Prostitutionsgesetzes, wird sie zur Vorsitzenden des frisch gegründeten Bundesverband Sexuelle Dienstleistung e.V. gewählt. Der "Spiegel" nennt Klee "die typische Betriebsratsvorsitzende in Hurengestalt". Sie selbst sieht sich als Mensch gewordenes Unternehmen "Prostitution". Ihre Agentur heißt sinnigerweise "highLights".
Marcel Feige, geboren 1971, arbeitet viele Jahre als leitender Redakteur bei verschiedenen Musik-, Lifestyle- und Stadtmagazinen. Seit 1998 lebt er als Schriftsteller in Berlin. Seine Themenschwerpunkte sind das urbane Leben, Subkulturen und Lifestyle. Für "Nina Hagen. That’s why the lady is a punk" erhielt er 2003 die Corine.
Mit Büchern wie "Ich nenne es: Da unten" und der inzwischen dreibändigen Serie "Extrem!" befasst er sich seit Jahren auch mit der Erotik im allgemeinen, mit "Das Lexikon der Prostitution" (2003, "Wa(h)re Lust" (2004) und "Lude! Ein Rotlicht-Leben" mit der Prostitution im speziellen.
"Marcel Feige, der Mann, der Licht ins Rotlicht
bringt", lobt der "Berliner Kurier".
BILD.de, 04. 06. 2008
Von Meike Meyruhn
Die Lehrmeisterin der Huren
Stephanie Klee (46) aus Berlin hat 20 Jahre Berufserfahrung als Hure.
Ihr Wissen gibt sie an Frauen weiter, die ebenfalls anschaffen gehen wollen.
Dafür gründete sie die Agentur HighLights, um dort künftig Huren zu
"coachen". Klee: "Je besser eine Frau mit sich klarkommt, desto
besser kann sie mit dem Job umgehen." BILD.de sprach mit der Lehrmeisterin
der Sex-Dienstleisterinnen, die auch als Mediatorin Menschen in Lebenskrisen
(Schuldnerberatung, Mobbing am Arbeitsplatz, Nachbarschaftsstreitigkeiten)
berät.
vollständiger Artikel:
BZ Berlin, 30. 05. 2008
von Konstantin Marrach
Beruf Huren-Coach
Stephanie Klee (46) ist die Frau, die Zuhälter einen Strich durch die
Rechnung macht. Sie lehrt Prostituierte den Umgang mit Freiern und
Liebestechniken. Immer mehr Studentinnen und alleinerziehende Mütter suchen
ihren Rat
vollständiger Artikel: BZ-Berlin
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Für Bertolt Brecht/Kurt Weill`s Dreigroschenoper mache ich
doch gerne Werbung im Ticket = Kulturbeilage des Berliner Tagesspiegels |
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„Stephanie ist schon lange keine 18 mehr, und sie als Schönheit zu bezeichnen,
hieße, die Höflichkeit sehr weit zu treiben. Ihre Das sitzt, trifft tief – ich empfinde es als
gemein, beleidigend und völlig subjektiv. Konnte es sich der Autor Rolf Hoppe
nicht Medienberichte wie diese kann ich vielleicht noch
als männliche, sexistische Beleidigung und
Retourkutsche für unerfüllte Dass dann aber die „EMMA“, als
feministische Zeitschrift, 2002 in einem großen Bericht über das neue
Prostitutionsgesetz Juristisch clever. Durch das Zitat kann man „EMMA“ und die Autorin Cornelia Filter dafür nicht zur Rechenschaft ziehen. Aber vielleicht ist dies Ausdruck Ihrer eigenen
Unsicherheit beim Thema Prostitution und einer Hure wie mir. Keine der vielen
Doch dann geht „EMMA“ einen Schritt zu weit und begibt sich in die Welt
der Unwahrheiten und der Rufschädigung: „EMMA“ versucht also der Beleidigung
noch eins draufzusetzen; die äußerliche Diskreditierung
reicht ihnen nicht, auch die Aber damit bewegt sich die „EMMA“
genau im gängigen Fahrtwasser der Medien und unserer Gesellschaft: mit
einer Hure Ja, ich bin stolz darauf, als Hure zu arbeiten und komme gut mit meinem
Beruf zu Recht. Doch durch diese Behauptungen wurde Und warum ist plötzlich Geld verdienen, was
Schlechtes? Die Zeitschrift „EMMA“ wird doch auch für Geld verkauft und die Der Gerichtsweg war lang und steinig und ebenfalls
enttäuschend. EMMA hatte sich zunächst bereit erklärt, die beiden Lügen Dafür gab mir das Landgericht Köln Recht und verurteilte EMMA zur Zahlung einer Geldsumme. Auch wenn hier der Satz gilt: Außer Spesen nichts gewesen: ich habe mich gewehrt und recht bekommen. Ende gut – alles gut! Stephanie Klee, highLights-Agentur
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Sie
kommt: Die Berliner Prostituierten planen eine „Lange Nacht der Puffs“ nach
dem Vorbild der erfolgreichen „Langen Nacht der |
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Lesen Sie: "Die
bürgerlichen Huren, Seit über 20 Jahren kämpft die Rotlicht-Lobbyistin
Stephanie Klee für die Rechte |
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Noch
immer wird es, obwohl Prostitution in Deutschland nicht verboten ist, den
Huren schwer gemacht, ihren Beruf ohne Lügen und Anfang der Neunziger arbeitet Stephanie Klee in einer
kleinen Appartment-Wohnung in der damals
nicht unnoblen Budapester Solche Unternehmungslust ist auch
buchstäblich vonnöten. Denn trotz des absolut reibungslosen und
unauffälligen Bordellbetriebs Anfang des Jahres verschickte sie
knapp siebenhundert Briefe an Abgeordnete und
forderte die Politiker zu einer Stellung- Wenn in Taiwan große Hurendemos an
der Tagesordnung sind, in Kenia die Huren in der
Aids-Prävention mitarbeiten und es Auf einem Podium des Kult-Hur-Festivals Anfang Juni in Berlin, wo
parteiübergreifend die Chancen einer gesetzlichen
Neuregelung (aus: outline Nr. 8/1. Jahrgang August 2000) |